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Referenzen
Arcguide Referenzen
Praktische Hilfe bieten die Arcguide-Partner anhand ihrer Referenzprojekte und Referenzprodukte.

  • Spezialglas im Look der Sechziger Jahre
    Optisch versetzt es den Betrachter in die Zeit der frühen 1960er Jahre, technologisch befindet es sich auf dem Stand des 21. Jahrhunderts: das Restaurierungsglas SCHOTT TIKANA®. Deshalb wählte der Berliner Denkmalschutz das Spezialglas für die Sanierung des Berliner Tränenpalasts.

  • Arbeiten auf hohem Niveau: Die Hamburger Bürotürme Emporio und Mundsburg Center werden revitalisiert
    Mit dem Emporio und dem Mundsburg Center erhalten zwei prägnante Hochhausensembles in der Hamburger Innenstadt eine Rundumerneuerung. Sie mausern sich damit zu äußerst attraktiven Bürogebäuden. Neben hervorragender Lage und Ausstattung punkten beide mit ausgezeichneter Nachhaltigkeit und Energieeffizienz.

  • Wenn es schnell gehen muss ? Chronocrete®
    Wenn eine der Hauptverkehrsadern einer Stadt für Reparaturarbeiten gesperrt werden muss, bleibt wenig Zeit. In Stuttgart war mit Hilfe des Schnellbetons Chronocrete® von Heidelberger Beton nur wenige Stunden nach dem Einbau der neuen Stadtbahnschienen für die U5 die Heilbronner Straße wieder frei für den Verkehr.

  • Auf die schlanke Linie achten
    Anfang dieses Jahres kam in einem Fitnessstudio in Nürnberg erstmals eine abgehängte Decke nach dem Tech-Zone-Prinzip zum Einsatz. Dieses System ermöglicht es, die Serviceelemente für Beleuchtungskörper und Luftstromverteilung, Sprinkler-anlagen sowie Wegweiser und zum Teil die Elemente für die Beschallung hintereinander stimmig in schmalen Decken-Bändern (?Tech Zones?) anzuordnen. Auf diese Weise ist ein nicht alltägliches, individuelles Erscheinungsbild entstanden, das dem Bauherrn wichtig war und modernen Lifestyle und Innovation betont. Nach und nach will der Bauherr weitere neue McFit-Studios im In- und Ausland mit diesem Deckensystem ausstatten.

  • Treppenwand aus Streckmetall: Das gewisse Etwas!
    In Altbauten sind Treppenhäuser oft repräsentativ gestaltet. In Neubauten, mit spitzen Bleistift kalkuliert, werden Treppenhäuser oft als ?notwendiges? Erschließungselement nüchtern und rein funktional gebaut. Aber das muss nicht immer so sein. Inspiriert durch viele MEVACO-Anwendungsbeispiele plante Architekt Stefan Bräuning ein ästhetisch schönes und funktionales Treppenauge aus Streckmetall.

  • Interpane: Eye-Catcher in Münchens Skyline
    Den Ausdruck „gelber Engel“ kennt jedes Kind und ein Großteil der rund 17 Millionen Mitglieder hat schon einmal die Pannenhilfe des Unternehmens genutzt: Die Rede ist von Europas größtem Automobilclub, dem ADAC. Bis dato führte er mehr als 2.400 Mitarbeiter an sechs Münchener Standorten. Seit kurzem ist die neue Zentrale in Münchens Westen in Betrieb, die alle Mitarbeiter unter einem Dach zusammenführt. Der beeindruckende Komplex besteht aus einem fünfstöckigen geschwungenen Sockelbau, aus dem ein 18 Stockwerke hoher Büroturm aus Glas und Stahl auf­ragt – ein vielfarbig schillernder Blickfang in Münchens Skyline. In Fassade und Glasdach sorgen ipasol Sonnen­schutzglas und iplus E Wärmedämmglas von Interpane für Ta­geslicht durchflutete Räume, exzellenten Schutz vor sommerlicher Überhitzung und effektive Wärmedämmung.

  • VELUX LichtAktivhaus
    Mit dem LichtAktiv Haus zeigt VELUX, wie sich zukunftsweisendes Wohnen im Bestand mit viel natürlichem Licht bereits heute umsetzen lässt. Den Ausgangspunkt bildete ein unsaniertes Siedlerhaus aus den 1950er Jahren mit einer Grundfläche von 8 x 8 Metern sowie einem kleinen Anbau.

  • Glasklare Lösung für Einfamilienhaus mit FASCO®-Fassadensystem
    Erst eine neue Entwicklung des innovativen Verbinderherstellers Knapp hat die in Haselbach angewandte Konstruktion möglich gemacht. Sie basiert darauf, dass das verbaute Glas statisch tragend ausgeführt ist, weil eine der außenliegenden Scheiben die Tragwirkung übernimmt. Damit kann auf Aussteifungen verzichtet werden. Nach der Montage ist das System sofort tragend und auch sofort wind- und wetterdicht. ?Die Montage selbst geht äußerst einfach und zügig vonstatten?, erinnert sich der Architekt. Das unter dem Namen Fasco vermarktete GFK Kunststoffprofil war bereits unter industriellen Bedingungen vom Glashersteller aufgeklebt worden, sodass das fertige Glaselement auf der Baustelle nur mehr in die Fensteröffnung geschraubt werden musste. Entsprechend kurz ist die Bauzeit des Einfamilienhauses veranschlagt worden. Im Juli 2011 war Baubeginn, im März 2012 soll alles fertig sein.

  • Institut Feuerverzinken: Turnhalle plus X - Bolzplatz auf dem Dach
    Die von scholl architekten, Stuttgart entworfene Turnhalle plus X ist Bestandteil des neugebauten Bürgerzentrums in Mannheim-Jungbusch.

  • Wohnhaus Sinzing-Riegling
    Mit knappem Budget Wohnraum schaffen, der Komfort und Ästhetik mit Funktionalität und Effizienz vereint ? das ist Fabi Architekten mit ihrem ?skandinavisch schlicht? gestalteten Einfamilienhaus in Sinzing-Riegling bei Regensburg gelungen. Dank einfacher Konstruktionen, reduziertem Materialeinsatz und umweltfreundlicher Haustechnik wird das Gebäude weder zur Belastung für seine Bewohner noch für die Nachbarschaft und das ökologische Gleichgewicht.

  • Sanierung eines Bürogebäudes in München mit Pfosten-Riegelfassade
    Fassaden auf Holz-Riegel-Konstruktionen zu montieren ist normalerweise aufwändige Handarbeit. Bei einem Sanierungsprojekt in München arbeiteten die Planer mit Hilfe von Knapp Verbindungssystemen in Elementbauweise. So sparten sie Zeit und gewannen Qualität.

  • Fassade mit Schliff: Etercolor an einem Appartementhaus in Belgien
    ?De Zaat?, die lokale Bezeichnung fu?r ?Schiffswerft?, heißt ein neues Wohnquartier in der ostflämischen Stadt Temse. Nach mehr als 150 Jahren maritimer Vergangenheit entstehen auf dem Areal der ehemaligen Boel-Werft ? direkt an der Schelde gelegen ? exklusive Wohnungen am Wasser.

  • Spektakuläre Architektur für außergewöhnliche Sammlung
    Das Baseler ?Museum der Kulturen? gilt als das größte seiner Art in der Schweiz und ist weit über die Landesgrenzen hinaus ein Begriff. Die Institution wurde ab Januar 2009 nach den Plänen des interna-tional renommierten Architekturbüros Herzog & De Meuron um eine neue Halle erweitert und der Eingangsbereich umgestaltet. Als krö-nenden Abschluss der Umbaumaßnahmen erhielt das Gebäude der Architekten Vischer & Söhne (Baujahr 1917) ein neues Dachgeschoss.

  • Gekonnt gekuppelt
    Das Dorfgemeinschaftshaus von Hünstetten-Oberlibbach besteht aus mehreren Gebäudeteilen. Der zentrale Saal liegt unter einem Kuppeldach aus BS-Holz-Bogenbindern. Sie zu verbinden war eine der größeren Herausforderungen des Projekts.

  • Bewegender Bundesstraßenbau: 130 Kilometer Waschbeton
    Um dem Verkehrsaufkommen auf der völlig überlasteten Bundesstraße 15 zwischen Regensburg und Landshut entgegenzuwirken, entsteht die neue Bundesstraße ?B15n?: mit einer komplett neuen Streckenführung und einer Betonfahrbahn zwischen Schierling und Neufahrn.

  • Planen mit Tageslicht: das VELUX Forum, ein modernes Schulungszentrum
    Mit dem Neubau des VELUX Forums in Gotha-Sonneborn wurde ein zukunftsweisendes Konzept ohne konventionelle Klimatisierung realisiert.

  • Institut Feuerverzinken: Baumwipfelpfad Allgäu - In luftiger Höhe
    Wem eine Wanderung durch die malerische Landschaft des West-Allgäus zu wenig actionreich erscheint, dem bietet der Skywalk Allgäu bei Scheidegg eine spektakuläre Alternative. Der Baumwipfelpfad schlängelt sich durch den Wald und erschließt Besuchern ein Stück Natur ?von oben?. In einer Höhe von 15 bis 30 Metern schwebt der 540 Meter lange Pfad über dem Waldboden. Die ungewohnte Perspektive in luftiger Höhe soll die Einsicht fördern, dass ein schonender Umgang mit Wald und Flur notwendig ist.

  • Umbau vom Kuhstall zur Schuhfabrik
    Der denkmalgeschützte Backsteinbau aus dem Jahr 1913 in Mecklenburg Vorpommern wurde zur einer modernen Fabrik umgebaut. Auf ca. 6.600 qm Fläche befinden sich Räume zur Konstruktion, Forschung, Entwicklung und Fertigung von Laufschuhen. Um die riesigen Dachräume ausreichend zu belichten, wurden in Abstimmung mit dem Denkmalschutz über 90 VELUX Dachfenstern eingebaut.

  • Fugenlose Betonbauweise: Zwei Kultureinrichtungen unter einem Dach
    Die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) und das Staatliche Museum für Ägyptische Kunst in München konzipierten Peter Böhm Architekten aus Köln als fugenlose Stahlbeton- bzw. Stahlbetonverbundkonstruktion. Das massive Sockelgeschoss des Gebäuderiegels überzeugt mit einer künstlerisch anmutenden Schichtung aus dezent eingefärbtem Beton, hergestellt mit Zement aus dem HeidelbergCement Lieferwerk Burglengenfeld.

  • e-wohnen und e-büro der zukunft in Berlin: Standards für die Wohn- und Arbeitswelt von morgen
    Wie leben und arbeiten wir im Jahr 2022? Welchen Einfluss haben die Themen Nachhaltigkeit, Flexibilität und Interaktivität auf unseren Alltag in der Zukunft? Welche Innovationen, Techniken, Materialien, welche Bedürfnisse werden uns antreiben? Und wie lassen sich diese in unseren künftigen Arbeits- und Wohnraum integrieren? Das ehrgeizige Bau-Medienprojekt "e-wohnen/e-büro der zukunft" in Berlin hat dafür schon heute klare Standards definiert ? u.a. mit Arbeitsplatzlösungen von WINI Büromöbel.



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