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Staat fördert Fassadendämmung PDF Drucken E-Mail
Allgemein
Freitag, 25. Februar 2011
Zum Beginn der Bausaison 2011 hat die Kreditanstalt für Wiederaufbau ihr Förderpaket für private Bauherren neu geordnet. Ab März gelten die neuen Förderrichtlinien der KfW für energetisches Sanieren. Neben Komplett-Lösungen werden jetzt auch wieder einzelne Baumaßnahmen finanziell unterstützt. Dazu gehören z.B. der Fenstertausch, die Heizungserneuerung oder die neu gedämmte Fassade. Zur Wahl stehen zinsgünstige Kredite oder direkte Zuschüsse. Grundsätzlich gilt: Je besser der Energiestandard nach der Sanierung ist, desto mehr wird gezahlt.
Es ist ratsam, erst die Gebäudehülle zu dämmen, wenn eine vollständige energetische Sanierung zu aufwändig erscheint. Denn sonst ist die neue Heizung später zu groß – ober bis zur endgültigen Sanierung zu klein. Die Investition lohnt sich auf jeden Fall, weil sie Energiekosten einspart und sich in kurzer Zeit amortisiert.

Langfristig Energie sparen mit StoTherm Classic

Den Öl-Durst alter Gebäude zu reduzieren, ist ohne Wärmedämm-Verbundsysteme (WDVS) kaum realisierbar. Ein bewährtes Beispiel ist StoTherm Classic. Es eignet sich beispielsweise auch, um direkt auf ein veraltetes, zu dünnes Dämmsystem montiert zu werden. In diesen Fällen wird also die alte Dämmung weiter genutzt und die Handwerker sparen sich den Arbeitsschritt der Demontage eines Altsystems.
StoTherm Classic ist extrem schlagfest, risssicher, langlebig und sorgt für ein ausgeglichenes Raumklima. Gestalterischen Ideen sind durch eine breite Palette mit 800 Farbtönen kaum Grenzen gesetzt. Oberputze gibt es in nahezu jeder Wunschfarbe.
Resümee: Dämmen ist durch eingesparte Heizkosten und staatliche Zuschüsse jetzt besonders wirtschaftlich, der geringere Öl- oder Gasbedarf macht es ökologisch und nicht zuletzt auch attraktiv – denn alte Gebäude erhalten wieder eine schöne Fassade.