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Schweißen mit forceArc PDF Drucken E-Mail
Nachrichten - Metallbauer
Donnerstag, 12. August 2010
Artikelinhalt
Schweißen mit forceArc
Materialfluss
forceArc
Anwendung
Probelauf
Potenzial
Resultat

Modernste Fertigungsverfahren beim Sägen und Bohren der Profile, beim Brennen, Bohren und Fasen der Bleche sowie beim alles entscheidenden Fügen mit aktuellster Schweißtechnik, erlauben es, Konstruktionen mit höchstem technischen Anspruch selbst für architektonisch extravagante Projekte herzustellen. Projekte, bei denen Sicherheit und Qualität oberste Priorität haben. Um diesem Anspruch gerecht zu werden hat die Plauen Stahl Technologie GmbH vor zwei Jahren in das MSG-Schweißverfahren forceArc investiert.

Hinter der bescheidenen Selbstauskunft, ein kleines Mittelständisches Unternehmen mit 190 Mitarbeitern zu sein, verbirgt sich eines der leistungsstärksten Stahlbauunternehmen Deutschlands: Die Plauen Stahl Technologie GmbH. Jährlich verlassen etwa 20.000 Tonnen Stahlkonstruktion die Werkshallen.

Das Unternehmen arbeitet an internationalen Projekten im Brückenbau mit Stahlkonstruktionen mit, darunter auch das Großprojekt in Frankreich bei Millau, für die Plauen Stahl einzelne Brückenkomponenten geliefert hat. 70 Jahre Erfahrung konnte das Unternehmen außerdem schon mit Kesselgerüsten für Kraftwerksanlagen sammeln. Weitere Spezialitäten sind Kranbrücken mit Spannweiten von 50 bis 100 Metern sowie der Stahlbaukomplex von Schleusentoren. Die Maße dieser Segmente sind beeindruckend: Spannweiten von 40 bis 70 Metern und einer Höhe bis zu 20 Metern. Für ein spezielles Tor in der Donau wurde ein Schleusensegment mit 35 Metern Höhe realisiert.