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So werden gereihte Stadthäuser ruhig PDF Drucken E-Mail
Nachrichten - Allgemein
Montag, 21. Juni 2010

Stadtnahes Wohnen liegt im Trend. Geschäfte, Ärzte, Kino, Theater, Kneipen usw. – alles ist bequem zu erreichen. Leider sind die Grundstückspreise oft extrem hoch. Kein Wunder, dass die Nachfrage nach stadtnahen Reihen- und Doppelhäusern steigt. Stimmt der Schallschutz zum Nachbarn, bieten sie fast die Atmosphäre eines freistehenden Eigenheimes.

Damit ein gereihtes Stadthaus ruhig ist, benötigt es allerdings eine bessere schalldämmende Trennwand, als der Gesetzgeber fordert. Das ist mit einer massiven doppelten Trennwand problemlos möglich. Hauserwerber sollten deshalb immer so hohen Schallschutz vertraglich vereinbaren, dass sie nicht mehr mit nachbarlichem Lärmstress rechnen müssen.

Die in der Schallschutznorm DIN 4109 gesetzlich vorgeschriebenen 57dB reichen bei weitem nicht aus. Damit es ruhig ist, sollte der Schallschutz zwischen Stadthäusern mindestens 62dB betragen. Diese Schalldämmung wirkt etwa viermal besser als die vorgeschriebenen 57dB. Erst dann schirmt die Trennwand auch laute Geräusche der Nachbarn ausreichend ab.

Eine massive doppelte Trennwand zwischen den Häusern bringt problemlos die notwendigen 62 dB und mehr, wenn beide Wandschalen aus schwerem Mauerwerk oder Beton bestehen und keinen Kontakt untereinander haben. Leichte Holzkonstruktionen sind da weniger geeignet. Sie erfüllen nicht einmal den aktuellen Standard, stellte die Stiftung Warentest in ihrem Bericht von Mai 2010 fest.

www.massiv-mein-haus.de

 

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