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Überhitzung von Wohnräumen vermeiden |
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Produktinfos -
Bau allgemein
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Donnerstag, 17. Juni 2010 |
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Seite 2 von 3 Das variable Sonnenschutzglas besteht aus einer „Sandwichscheibe“ mit innen liegender nanostrukturierter Beschichtung. Wird eine geringe Spannung angelegt (3 Volt), färbt sich die Beschichtung durch den so genannten elektrochromen Effekt geräuschlos in ein angenehmes Blau ein. Dann lässt das Glas – je nach Intensität der in fünf Stufen regelbaren „Abblendung“ nur noch zwischen 38 und 12 Prozent der Sonnenenergie in den Raum. Vom Tageslicht gelangen zwischen 50 und 15 Prozent ins Innere. Beispiel für die Effektivität der Verglasung: An heißen Sommertagen erhitzt sich die Außenscheibe auf bis zu 70 Grad Celsius – die Innenscheibe bleibt bei voller Einfärbung mit 25 bis 30 Grad Celsius verhältnismäßig kühl.
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