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Flüsterbeton durch Beschichtung |
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Allgemein
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Freitag, 14. Mai 2010 |
Heratol, ein wässriger Oberflächenverzögerer, macht aus gewöhnlichen Betonoberflächen griffige Flüsterautobahnen.
Neben der Griffigkeit spielt der Lärmschutz beim Straßenbau eine immer größere Rolle. Bei Betonautobahnen kann man den Schall entweder mit Hilfe von mechanischen oder von chemischen Mitteln deutlich dämpfen. Ob Fräsen, Bürsten oder umweltfreundliche Chemie, das Endergebnis ist nahezu identisch. Einen großen Unterschied gibt es aber bei den Kosten. Im Vergleich schneiden chemische Mittel, wie das von der Firma Fabrino produzierte Heratol, deutlich günstiger ab als mechanische Mittel. Kunden schätzen die einfache und zuverlässige Anwendung.
Ergebnis ist unabhängig von der Einwirkzeit
Bei Heratol handelt es sich um einen sogenannten Positiv-Oberflächenverzögerer, einer gleichmäßig wirkenden Flüssigkeit, die je nach Größe der zu behandelnden Fläche entweder mit einer gewöhnlichen Bürste per Hand aufgetragen oder maschinell auf die noch frische Betonoberfläche gesprüht wird. In der Regel wirkt der Oberflächenverzögerer 12 bis 24 Stunden auf die Betonoberfläche ein und kann dann mit Wasser ausgewaschen oder mit einem Kehrfahrzeug abgebürstet werden. Das Besondere an Heratol ist unter anderem, dass der Anwender nicht auf die Einwirkzeit achten muss. Bei der Auswahl des optimalen Typs spielen außer der Auswaschtiefen auch die Zementklasse, der W/Z-Wert, die Zuschlagskörnung und der Mehlkornanteil eine Rolle. Sämtliche Typen sind Lösungsmittelfrei. Das Auswaschwasser ist somit für die Umwelt unbedenklich.
Auch für Ortbetonbeläge und Betonwaren geeignet
Das Mittel eignet sich nicht nur für die Bearbeitung von Betonautobahnen, sondern wird gerne auch zur Herstellung dekorativer Betonbeläge eingesetzt wie für architektonische Ortbetonbeläge, Betonwaren, Betonfertigteile und zum Aufrauhen von Betonabschnittsfugen. Die Nachfrage wächst besonders stark in Ländern, die wenige Pflasterflächen haben und viel mit Ortbeton, etwa für Marktplätze, arbeiten. |