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Forschung: Alternativen für die Bordnetzmontage |
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Allgemein
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Freitag, 2. April 2010 |
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Seite 2 von 2 Mit datentechnischen Verknüpfungen sind für Dipl.-Inf. Markus Michl optimale Voraussetzungen für eine bedienerfreundliche zentrale Koordinierung der gesamten Montagezelle geschaffen. Um diese für den Nutzer so einfach wie möglich zu machen, werden elementare Funktionen wie Roboter- oder Hexapodbewegungen, die Zuführung von Schrauben oder die Ausführung von Schraubprogrammen in einer Ablaufsteuerung zusammengefasst, die in der objektorientierten Scriptsprache Python implementiert ist. Dadurch wird der Bediener enorm entlastet: Die zeitaufwändige und fehleranfällige Arbeit der Erstellung von Ablaufprogrammen entfällt. Seine Aufgabe ist es lediglich, in einem vorgegebenen Datenformat Arbeitsanweisungen an die Geräte zu spezifizieren. Das gewählte Datenschema enthält immer fünf Elemente nach dem Schema „Auftragsname/Vorbedingung/Maschinenname/Befehl/Parameter“. Vor einer breiten Verwendung dieser neuen Technologie im Automobilbau müssen allerdings noch weitere abschließende Untersuchungen folgen. In Langzeituntersuchungen wollen die Wissenschaftler unter anderem die Zuverlässigkeit dieser und anderer alternativer Verkabelungs- und Kontaktierungsarten analysieren. Weitere Informationen: www.deprag.com
 Überblick über die Fertigungszelle am Lehrstuhl Fabs
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