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Schranken für Farbdigitalisierung |
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Maler + Lackierer
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Dienstag, 23. Februar 2010 |
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Seite 2 von 3 Der Gedanke liegt nahe, Farben digital zu erfassen. Das wird in vielen Bereichen bereits praktiziert. Doch alle die Wege, Farben zu definieren, ermöglichen keine exakte Reproduktion an anderer Stelle und eine annähernde auch nur dann, wenn alle Parameter mit der Ausgangssituation übereinstimmen. Um einen bestimmten Farbton festzuhalten, ist es notwendig, ein Farbmuster anzufertigen. Wegen ihrer Praktikabilität sind Farbfächer sehr verbreitet, die ganze Farbkollektionen auf kleinem Raum beinhalten. Der Verbraucher sucht sich damit die Farben aus, die für sein Projekt in Frage kommen und gibt die Farbbezeichnung an den Lieferanten, der diese wiederum an den Hersteller weiterleitet. Für diese Kommunikationskette sind Farbfächer optimal. Wenn es allerdings darum geht, gleich bleibende Qualität zu liefern und Farbschwankungen zu vermeiden, ist der Hersteller auf hochpräzise Farbmuster angewiesen.
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