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Passivhäuser – ein Baustandard setzt Trends |
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Architekten + Planer
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Montag, 22. Februar 2010 |
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Seite 1 von 4 Die Messe CEP Clean Energy & Passivehouse rückt die passive Nutzung von Energie noch stärker in den Fokus.
Was macht ein Gebäude zum Passivhaus? Wer sich für seine Räume Behaglichkeit wünscht, ist oft gezwungen, im Winter zu heizen und im Sommer zu kühlen – nicht selten mit hohem Energieaufwand. Passivhäuser sind anders. Sie nutzen die natürlich vorhandene Energie, also die natürliche Wärme der Bewohner sowie die Sonneneinstrahlung, um in der kalten Jahreszeit für angenehme Temperaturen zu sorgen. Die hierzu notwendige bestens wärmegedämmte Gebäudehülle sorgt gleichzeitig dafür, dass sich die Räume im Sommer nicht zu stark aufheizen. Dieses Prinzip ist ökonomisch attraktiv und ökologisch sinnvoll. Kein Wunder also, dass sich immer mehr Bauherren dafür interessieren. Die Internationale Fachmesse für erneuerbare Energien und Passivhaus CEP Clean Energy & Passivehouse 2010, die vom 25. bis 27. Februar 2010 in der Landesmesse Stuttgart stattfindet, rückt daher konsequenterweise das Passivhaus noch stärker in den Fokus – sowohl in der Ausstellung als auch mit begleitenden Fachkongressen.
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