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Architekten + Planer
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Montag, 11. Januar 2010 |
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Der Sanierungswettbewerb „Allgäuhaus – aus alt mach neu“ hat zwei glückliche Gewinner gefunden. Ziel war es den eigenen Altbau so energieeffizient wie möglich zu sanieren und dafür ein Preisgeld von 10.000 Euro zu gewinnen.
Die Jury des Wettbewerbs musste sich aus insgesamt 43 sanierten Altbauten entscheiden. Die Gebäude glänzten nicht nur mit erneuerten Fassaden, sondern vor allem durch ihre besonders energieeffizienten Gesamtkonzepte. Die Entscheidung für das Beste war keine leichte Aufgabe für die Experten der Jury aus den Bereichen Bau, Architektur und Klimaforschung, darunter auch Prof. Wolfgang Seiler, Beiratsvorsitzender von CO2NTRA und Direktor i.R. des Instituts für Meteorologie und Klimaforschung (IMK-IFU) Karlsruhe. Aber nicht nur die Experten konnten entscheiden. In einer Leseraktion des Medienpartners von „eza!“, der Allgäuer Zeitung, konnten auch die Leser ihren persönlichen Favoriten auswählen. Mit ausgeklügelten Konzepten für energetische Modernisierung von Altbauten traten die Hausbesitzer in folgenden Kategorien gegeneinander an: Ein- und Zweifamilienhaus, Mehrfamilienhaus, Allgäuer Bauernhaus, Nichtwohnbau und Altbauten, die unter Denkmalschutz stehen. Aber nur in den Kategorien Denkmalschutz und Mehrfamilienhaus wurden zwei erste Plätze vergeben, denn hier konnten alle Kriterien voll erfüllt werden. In der Kategorie Denkmalschutz konnte sich die Memminger Familie Henkel den ersten Platz und das Preisgeld sichern. Sie sanierte ein denkmalgeschütztes Bürgerhaus aus dem 16. Jahrhundert. Genauso erfolgreich war der stellvertretende Geschäftsführer der SWW Wohnungsbau GmbH, Tobias Kracker, in der Kategorie Mehrfamilienhäuser in Oberstdorf. In seinen Wohnungen gehören die Einzelöfen ein für alle Mal der Vergangenheit an. |