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Strukturanalyse: VFF ruft zur Mitarbeit auf |
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Freitag, 14. Dezember 2007 |
Um die aktuelle Situation der Fenster- und Fassadenbranchezu ermitteln, hat der Verband der Fenster- und Fassadenhersteller e.V. erstmals seit 2002 wieder eine Struktur- und Kapazitätsanalyse in Auftrag gegeben. Der detaillierte Fragebogen zur Strukturanalyse wurde von Prof. Dr. Dirk Hass von der Hochschule Heilbronn erarbeitet. Die erhobenen Daten werden wissenschaftlich neutral und anonym ausgewertet. Am 3. Dezember wurde der Fragebogen an über 13.000 Unternehmen der Fenster- und Fassadenbranche verschickt. Einsendeschluss ist der 21. Dezember.
Bei der Umfrage wird nach einer Reihe wichtiger Betriebsmerkmale gefragt. Dazu zählen Betriebstyp, Rahmenmaterial, Produktpalette, Betriebsgröße, Umsatz und Vertriebsgebiet sowie Kapazität, Kapazitätsauslastung und die aktuelle Preis- und Kostenentwicklung. Die erhobenen Informationen geben Aufschluss über die wichtigsten Branchenstrukturen und ihre Veränderungen gegenüber 2002.
"Wir wollen die Transparenz der Fenster- und Fassadenbranche und damit die Wettbewerbschancen der Unternehmen verbessern", erklärte Ulrich Tschorn, der Geschäftsführer des VFF. "Nur wenn sich viele Unternehmen der Branche an der Umfrage beteiligen, können wir ein aussagekräftiges und aktuelles Gesamtbild der Branchensituation erhalten."
Nähere Informationen:
http://www.window.de
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