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project2web Einsatzplanung bei STEFES BAU |
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Mittwoch, 26. September 2007 |
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Statt umständlich Arbeitszettel auszufüllen, melden die Mitarbeiter der STEFES BAU GmbH per Handy ihr Eintreffen auf der Baustelle und checken sich auch per Handy wieder aus. Dieses Vorgehen schafft Transparenz für Bauleiter und Kunden. Möglich wird dies mit einer internetbasierten Lösung zur Einsatz- und Projektplanung des Software-Herstellers NEUSTA GmbH, mit der sich Arbeitszeiten per Handy unkompliziert erfassen lassen.
Thomas Stefes, Geschäftsführer der STEFES BAU GmbH, hat Schwierigkeiten mit einem seiner Kunden: Das Bauvorhaben auf dem kundeneigenen Betriebsgelände ist zwar rundum zufriedenstellend erledigt worden, allerdings nicht wie von Stefes abgerechnet mit drei, sondern angeblich mit nur zwei Mitarbeitern, reklamiert der Kunde. Zum Beweis präsentiert er die Protokolle des Pförtners – und tatsächlich haben sich dort nur zwei Stefes-Mitarbeiter eingetragen. Ein Irrtum auf Seiten des Bauunternehmens?
Thomas Stefes bleibt gelassen. Ein kurzer Blick in den Computer zeigt, dass der dritte Mitarbeiter jeden Tag direkt zur Baustelle gefahren ist, die frei zugänglich an der Grundstücksgrenze lag. Der "Umweg" über den Pförtner war dabei nicht nötig. Ordnungsgemäß hatte sich dieser Mitarbeiter – wie bei STEFES BAU üblich – über sein Handy beim Eintreffen an der Baustelle zur Arbeit gemeldet. Dabei wird gleichzeitig das Gerät geortet und der Standort im System gespeichert. Ein Mausklick brachte dies zutage und die Reklamation des Kunden hatte sich erledigt.
Ein Sonderfall? "Nein", sagt Thomas Stefes, "Nachprüfungen gehören zum täglichen Geschäft. Am Ende des Tages will ich genau wissen, wie viele Arbeitsstunden für welches Projekt geleistet wurden." Diese Transparenz schätzen seine Kunden, sorgt sie doch für eine Wirtschaftlichkeit, die in der Branche (noch) selten ist. Stefes spart durch die Abschaffung der alten Stundenzettel nicht nur die Zeit für deren Prüfung und Übertragung ins System, sondern profitiert auch durch das genauere Abrechnen der Arbeitszeit. Ein Vorteil, den er an seine Kunden weitergeben kann.
Möglich wird dies durch eine ebenso einfache wie effiziente Idee, die von der NEUSTA GmbH entwickelt und umgesetzt wurde: die Erfassung von Arbeitszeit und -ort über das Handy in Verbindung mit einer internetbasierten Lösung zur Einsatz- und Projektplanung. "Wir haben sehr schnell gemerkt, dass sich unsere Kosten deutlich reduzieren lassen", kommentiert Stefes den Einsatz von project2web Einsatzplanung. Schnittstellen zur Auftragsverwaltung, zur Nachkalkulation und zum Lohnbuchhaltungssystem sorgen dafür, dass die eingehenden Daten optimal genutzt werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter "stempeln" sich ganz einfach per Tastendruck auf ihren Mobiltelefonen zu Arbeitsbeginn ein und zum Feierabend wieder aus. Auch ein Baustellenwechsel während der Arbeitszeit wird per Handy an die Einsatzzentrale gemeldet, so dass der Projektleiter stets sagen kann, wer wo gerade arbeitet. Selbst die Informationen über neue oder geänderte Einsatzorte erhalten die Mitarbeiter per automatischer Benachrichtigung. Alles, was das System kompliziert machen würde wie zum Beispiel Pausen- und Urlaubszeiten, wird voreingestellt. Das alles funktioniert mit normalen handelsüblichen Handys ohne aufwendige Installationen und ist selbst für Mobilfunk-Laien eine Erleichterung im Vergleich zum Schreiben von Stundenzetteln.
Hauptentscheidungsgrund bei der Wahl von NEUSTA als Projektpartner war für Thomas Stefes die flexible, leistungsstarke und webbasierte Ausführung der neuen Applikation, denn dadurch entfallen hohe Kosten für Installation und Wartung. Und seine Einsatzleiter wissen es zu schätzen, dass sie am Wochenende oder bei Notfällen von zu Hause aus über das Internet auf alle wichtigen Daten zugreifen können. |