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Donnerstag, 21. Juni 2007 |
Im vergangenen Jahr erhielten Berufsgenossenschaften und Unfallkassen insgesamt 61.236 Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit (BK). Das waren 2,5 Prozent mehr als im Vorjahr (2005: 59.762). Der BK-Verdacht bestätigte sich in 22.641 Fällen. Den Löwenanteil der bestätigten BKen machten mit 39,4 Prozent (8.925 Fälle) berufsbedingte Haut-Erkrankungen aus. Breuer: "Hauterkrankungen bleiben damit ein drängendes Problem. Unsere aktuelle Präventionskampagne Haut soll daher das Bewusstsein für den Hautschutz bei Arbeitgebern und Beschäftigten schärfen."
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