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Niedersachse gewinnt Bundeswettbewerb Gute Form PDF Drucken E-Mail
Montag, 21. Mai 2007
Das schönste Gesellenstück des Jahres im Tischler- und Schreinerhandwerk ist ein Esstisch aus Olivesche. Beim renommierten Gestaltungspreis "Die Gute Form" erhielt er den ersten Preis auf Bundesebene. Sein Schöpfer ist Dimitri Riffel aus Schwanewede (Niedersachsen). Er hat seine Ausbildung im Betrieb Köhn und Petersen gemacht (ebenfalls Schwanewede).
Zweiter Sieger wurde Andreas Mikutta aus Hohenpeißenberg (Bayern). Er war mit einem Zeichentisch aus Rüster und Linoleum im Wettbewerb. In die Lehre gegangen ist er in den Schulen für Holz und Gestaltung in Garmisch-Partenkirchen (Bayern). Den dritten Platz belegte Raphael Kuhn aus Benningen (Bayern). In seinem Ausbildungsbetrieb, der Schreinerei Herbert Vogler in Benningen, hatte er als Gesellenstück ein Sideboard aus Palisan¬der und Ahorn gefertigt. Publikumssieger wurde Brita Jaichner aus Bad Homburg (Hessen) mit ihrem Waschtisch aus Eiche und Beton. Sie hat bei der Lothar Braun GmbH in Bad Homburg ge¬lernt. Eine Belobigung sprach die Jury für das Sideboard von Karsten Walther aus Selm (Nordrhein-Westfalen) aus.
„Die Gute Form“ findet jährlich auf Innungs-, Landes- und Bun¬desebene statt. Eine Fachjury ermittelt jeweils die am besten gestalteten Stücke. Die Sieger kommen eine Runde weiter – bis zum Bundesentscheid. In diesem Jahr fand er auf der Messe "Handwerk, Holz & mehr" in Hannover statt. Dort hatte der BHKH gemeinsam mit Ponal die 23 Wettbewerbsstücke in einer Ausstellung präsentiert. Sie lockte mehrere Tausend Besucher an.
http://www.bhkh.de