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Zentrale E-Vergabeplattform des deutschen Vergabenetzes jetzt mit umfangreichen Leistungen online |
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Montag, 20. Februar 2006 |
Die zentrale E-Vergabe-Plattform des deutschen Vergabenetzes »dvn.net« ist am 15. Februar ans Netz gegangen. Mit dem Aufbau des deutschen Vergabenetzes werden die DVN Deutsche Vergabenetz GmbH und ihre Partner die Nutzung einheitlicher Standards in der elektronischen Vergabe deutschlandweit vorantreiben.
Philip Graf Lambsdorff, Geschäftsführer der DVN Deutsche Vergabenetz GmbH sieht die Zeit für einen Standard endlich gekommen: »Der Markt verlangt nach einer einheitlichen Lösung, wie ihn das deutsche Vergabenetz darstellt. Bislang wurden alle Teilnehmer der Bauvergabe von den zahlreichen unterschiedlichen und komplizierten Systemen abgeschreckt. dvn.net löst nun dieses konkrete Problem.«
Die webbasierte Plattform dvn.net wird die Anforderungen und Prozesse aller an Ausschreibung und Vergabe Beteiligten (Auftragnehmer, öffentliche und gewerbliche Auftraggeber, Generalunternehmer, Architekten, Planungsbüros, Bau- und Handwerksunternehmen) abdecken.
Für Auftraggeber bietet die derzeitige Ausbaustufe von dvn.net einen einfachen Weg, um Bekanntmachungen, Objektinformationen und Ausschreibungen zu erstellen sowie einem großen Bieterkreis zugänglich zu machen. Auftragnehmer können anhand von selbst definierten Suchkriterien schnell diesen Datenbestand durchsuchen. Die Suchergebnisse werden auf einer Landkarte dargestellt und können per E-Mail oder per Fax zugestellt werden. Neben diesen Funktionen ist vor allem die intuitive Benutzerführung ein Highlight. Zusätzliche Features wie eine übersichtliche Projektverwaltung, das integrierte Rollen- und Rechtekonzept sowie eine ausgefeilte Stammdatenverwaltung ergänzen das Leistungsspektrum. Ab Sommer dieses Jahres werden weitere Funktionen den bisherigen Leistungsumfang von dvn.net erweitern.
Unterstützung durch nationale Spitzenverbände
Beim Aufbau des deutschen Vergabenetzes kooperiert die DVN mit dem Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und dem Deutschen Städte- und Gemeindebund (DStGB). Zusätzlich unterstützt das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) das Vorhaben.
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