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Broschüre gibt Tipps: Damit nach der Ehe nicht auch der Betrieb in die Brüche geht |
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Donnerstag, 16. Februar 2006 |
Immer mehr Ehen werden geschieden. Kriselt es bei Unternehmerpaaren, kann das weitgehende Konsequenzen für den Bestand des Betriebs haben betroffen, ihn schlimmstenfalls in die Insolvenz treiben. Besonders gravierend sind sehr oft die Folgen, wenn beide Ehepartner in dem Unternehmen gearbeitet haben, also einer der Angestellte des anderen war.
Vor diesem Hintergrund gibt die vom Management-Center Handwerk der Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH) geleitete Personalmanagement-Initiative Handwerk NRW im neuesten »Tipp zur Unternehmensführung« Ratschläge, wie durch entsprechende Vorsorge verhindert werden kann, dass mit der Ehe auch das Unternehmen in die Brüche geht.
Die Autorin der 13-seitigen Broschüre »Scheidung – Krise für das Unternehmen?« ist die Fachanwältin für Familienrecht Heike Dahmen-Lösche. Ihr Plädoyer: In guten Zeiten lassen sich wesentlich leichter faire Vereinbarungen finden als zu einem Zeitpunkt, in dem sich die Fronten bereits unüberwindbar aufgebaut haben. Der Tipp ist unter der Bestellnummer B63 für 8 Euro (pro Einzelexemplar) bei der Verlagsanstalt Handwerk (Tel. 02 11 / 39 09 8-0; www.vh-buchshop.de) zu beziehen.
Landes-Gewerbeförderungsstelle des nordrhein-westfälischen Handwerks (LGH)
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