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Beratungshotline Gebäudemodernisierung eingerichtet |
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Mittwoch, 8. Februar 2006 |
Die Bundesregierung hat zum 1.Februar 2006 das KfW-CO2-Gebäude-sanierungsprogramm mit mindestens 1,5 Milliarden Euro jährlich gestartet. Kern des Programms: den Gebäudebestand durch Energiesparmaßnahmen zu verbessern.
In den Programmen »CO2-Gebäudesanierung«, »Wohnraum Modernisieren« und »Ökologisch Bauen« sind die Zinssätze deutlich gesenkt worden Im Auftrag des NRW-Wirtschaftsministeriums wird die Energieagentur NRW daher ein Bündel von Informationen und Instrumenten vorbereiten, um Baufamilien und Sanierungswillige, aber auch alle Berufsgruppen, die am Bau Verantwortung tragen, über die Möglichkeiten einer energetischen Gebäudemodernisierung zu informieren.
Die Energieagentur NRW hat dazu heute eine Beratungshotline »Gebäudemodernisierung« eingerichtet. Unter der Nummer 01805/335 226 (12 Cent/min Festnetz) erhalten sanierungswillige Baufamilien montags bis donnerstags von 8 bis 18 Uhr und freitags von 8 bis 16.30 Uhr unentgeltlich »telefonische Ersthilfe« in Fragen der Gebäudemodernisierung und zu den »Spielregeln« zur Inanspruchnahme der KfW-Mittel. Die Telefonhotline ist ab sofort frei geschaltet.
Die Energieagentur NRW hat die genauen Förderbedingungen des Programms in einem Datenblatt veröffentlicht, dass unter www.ea-nrw.de zu finden ist.
Unter der Webadresse www.ea-nrw.de/modernisierung hat die Energieagentur NRW zudem eine Sonderthemenseite gestaltet. Hier finden sich auch Links zu den Beratungsinstrumenten »Gebäude-Check Energie« (Initialberatung d. Handwerksmeister für 25 Euro) beziehungsweise Startberatung Energie (ausführliche Beratung durch Architekten/Ingenieure für 48 Euro).
Die Checks werden von der Energieagentur NRW und den zugehörigen Kammern organisiert beziehungsweise koordiniert. |