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NRW: 5,3 Prozent weniger Bauvorhaben genehmigt
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Dienstag, 17. Januar 2006 |
Vom Januar bis November 2005 genehmigten die nordrhein-westfälischen Bauämter insgesamt 28.800 neue Bauvorhaben. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik anlässlich der Baufachmesse Deubau 2006 in Essen mitteilt, waren das 5,3 Prozent weniger als in den ersten elf Monaten 2004.
In 25.500 Fällen (–6,0 Prozent) wurde der Neu- oder Umbau von Wohngebäuden beantragt, in denen 43.800 Wohnungen entstehen sollen. 23.700 Genehmigungen (–6,3 Prozent) wurden für Ein- und Zweifamilienhäuser ausgesprochen. Die veranschlagten Baukosten für den Wohnungsbau lagen bei 6,2 Milliarden Euro (–3,7 Prozent).
Außerdem sprachen die Bauämter 3.300 Genehmigungen für den Bau oder Umbau von so genannten Nichtwohngebäuden (Betriebs- , Büro- und Verwaltungsgebäude) aus, das waren exakt so viele Projekte wie in den ersten elf Monaten 2004. Das geplante Volumen für den umbauten Raum soll hierbei rund 24,6 Millionen Kubikmeter betragen; die veranschlagten Baukosten liegen voraussichtlich bei 3,1 Milliarden Euro (–4,0 Prozent).
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