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Gesundheitsgefahren vermeiden |
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Sonntag, 8. Januar 2006 |
Der richtige Umgang mit Epoxidharzen
Immer mehr Beschäftigte in der Bauwirtschaft und in vielen anderen Gewerbezweigen plagen juckende, rote Flecken, schuppende Haut oder Bläschen – und das großflächig an Händen, Unterarmen, am Hals und im Gesicht. Der Grund: Sie leiden an allergischen Erkrankungen durch den leichtfertigen Umgang mit Epoxidharzen. Dieser Baustoff führt jährlich zu Hunderten von Fällen anerkannter Berufskrankheiten, und der Trend zu mehr Erkrankten steigt. Experten raten deshalb zur umsichtigen Verarbeitung von Epoxidharzen, soweit möglich, zum Einsatz alternativer Arbeitsstoffe.
Wo Epoxidharze nicht entbehrlich sind, sollte ein direkter Hautkontakt unbedingt vermieden werden. Dazu gibt es Verarbeitungsgeräte mit Spritzschutz sowie Schutzkleidung, etwa Schutzanzüge, Nitril-Schutzhandschuhe und Schutzbrille. Informationen zum richtigen Umgang mit Epoxidharzen können im Internet unter www.gisbau.de abgerufen werden. |