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Neues Handwerker- und Dienstleistungsportal PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 15. Dezember 2005
Bodenfliesen sollen in Berlin verlegt, Rohre in 3 Reihenhäusern an der Ruhr installiert und eine Wohnung soll nach dem Auszug in Karlsruhe renoviert werden. Ganz konkrete Aufträge, die interessierte Unternehmer im Online-Auftragsportal www.auftragshaus.de finden. Und das Besondere daran: "In Zeiten, da viele Menschen über die Servicewüste Deutschland klagen, geben clevere Unternehmen bei uns ganz schnell und unkompliziert ihren Kostenvoranschlag online ab und demonstrieren so Kundennähe", sagt Peter Scheidl, Geschäftsführer der Online-Plattform. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der Auftraggeber ist zügig im Besitz des Voranschlags, kann sich zeitnah entscheiden und der Unternehmer, der seinen Kunden ein schnelles und günstiges Angebot unterbreitet, macht in vielen Fällen das Rennen.

Kostenvoranschläge auf anstehende Aufträge können jetzt sofort und kostengünstig online auf www.auftragshaus.de erstellt werden. Allerdings ausschließlich von Unternehmen, die sich gegenüber dem Portalbetreiber durch geeignete Unterlagen wie Handelsregistereintrag oder Umsatz-Steuernummern als Fach- oder Meisterbetrieb ausgewiesen haben. Privatpersonen dürfen keine KV-Angebote machen. Der Kostenvoranschlag selbst kostet nur 1,40 Euro - das ist in den meisten Fällen sogar günstiger, als der Postweg.

Das neue Angebot des Handwerker- und Dienstleistungsportals "ist eine einmalige Chance für Unternehmen, bundesweit auf sehr unkompliziertem und preiswertem Weg, Aufträge und Neukunden zu gewinnen", betont Firmenchef Peter Scheidl, selbst aktiver Handwerksmeister. Der Online-Kostenvoranschlag steigere nicht nur die Auslastung des eigenen Betriebes in konjunkturschwächeren Zeiten, sondern senke deutlich den Aufwand für Werbe-, Telefon- und Vertriebskosten. Abgesehen davon, dass der Unternehmer jetzt auch 24 Stunden am Tag und am Wochenende "potenzielle Auftraggeber kontaktieren und bundesweit Aufträge an Land ziehen kann, ohne zu einem Kostenvoranschlag aufgefordert worden zu sein." (Scheidl). Außerdem entfalle die aufwendige Recherche in Branchenbüchern.