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NRW-Ausbaugewerbe: Weniger Beschäftigte, aber mehr Umsatz
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Montag, 12. Dezember 2005 |
Mitte 2005 waren in den 3.706 Betrieben des nordrhein-westfälischen Ausbaugewerbes rund 82.738 Personen beschäftigt. Wie das Landesamt für Datenverarbeitung und Statistik mitteilt, erhöhte sich zwar die Zahl der Betriebe binnen Jahresfrist um 48 (+1,3 Prozent), aber die Beschäftigtenzahl war um 1.164 (–1,4 Prozent) niedriger als Mitte 2004. Der Gesamtumsatz des NRW-Ausbaugewerbes für das Jahr 2004 lag mit 7,5 Milliarden Euro um 1,1 Prozent über dem Ergebnis des Jahres 2003. Der Pro-Kopf-Umsatz stieg gegenüber 2003 um 3,8 Prozent auf 89.424 Euro.
Bei der Interpretation der Zahlen ist zu beachten, dass sich die Ergebnisse nur auf Betriebe von Unternehmen mit zehn und mehr Beschäftigten beziehen. Zum Ausbaugewerbe gehören neben Bauinstallationsbetrieben (wie zum Beispiel Elektro-, Gas-, Wasser-, Heizungs-, Lüftungs-, Klimainstallateure) unter anderem auch Fliesen-, Platten- und Estrichleger, Bautischler, Glaser, Maler und Lackierer. |