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Nachhaltiges Wirtschaften in betriebliche Praxis umsetzen PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 24. November 2005
Kick-off-Veranstaltung in Oberhausen gibt erfolgreich Einblicke Wie die Berücksichtigung von Aspekten eines nachhaltigen Wirtschaftens bei der Bewältigung der täglichen unternehmerischen Herausforderungen helfen können, darüber konnten sich Handwerkerinnen und Handwerker am 22. November im Zentrum für Umwelt und Energie der Handwerkskammer Düsseldorf in Oberhausen informieren.

Mit den anwesenden Handwerksbetrieben – von den Gesundheitsgewerben (Zahntechniker, Augenoptiker) über das Bau- und Ausbaugewerbe (Maler, SHK) sowie das holzbearbeitende Gewerbe (Tischler) bis hin zum Nahrungsmittelgewerbe (Bäcker) – wird im Laufe des Jahres 2006 ein gewerbeübergreifendes und praxisnahes Qualifizierungs- und Beratungskonzept zum nachhaltigen Wirtschaften im Handwerk erprobt, umgesetzt und weiterentwickelt. Dieses Konzept wird im Rahmen des Modellversuchs »Berufsbildung für nachhaltiges Wirtschaften im Handwerk« vom Westdeutschen Handwerkskammertag (WHKT) und dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH bereitgestellt.

»Nachhaltiges Wirtschaften ist nicht nur Umweltschutz, sondern umfasst diesen in einem Konzept, das auf die Sicherstellung der mittel- bis langfristigen Zukunftsfähigkeit der Unternehmen abzielt«, sagt WHKT-Projektleiter Ingo Rauhut. Dementsprechend sollen in Qualifizierungs- und Beratungsmodulen Kompetenzen und Methoden erfolgreicher Betriebsführung vertieft und dabei die Probleme und Erfahrungen der teilnehmenden Handwerksbetriebe berücksichtigt werden.

Weitere Informationen erhalten Sie beim Westdeutschen Handwerkskammertag, Ansprechpartner:
Ingo Rauhut
Tel. 0211/3007-722
Fax 0211/3007-900
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

Für weitere Informationen zum nachhaltigen Wirtschaften im Handwerk hat der Westdeutsche Handwerkskammertag unter www.handwerk-agenda21plus.de ein Informationsportal bereitgestellt.