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Saint-Gobain übernimmt britischen Gipsplattenhersteller |
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Sonntag, 20. November 2005 |
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Der französische Baustoffkonzern Saint-Gobain wird mit einem erhöhten Angebot seinen britischen Wettbewerber BPB übernehmen. Saint-Gobain und BPB haben sich nun doch über die Bedingungen einer Übernahme geeinigt, nachdem BPB bislang einen Kauf verhindern wollte.
In Deutschland ist BPB mit Rigips auf dem Markt vertreten.
BPB stimmte der auf 3,894 Mrd. Pfund (zirka 5,7 Mrd. Euro) in bar aufgestockten Offerte zu, teilte Saint-Gobain mit. Der französische Baustoffproduzent zahlt 775 Pence je Aktie in bar für den britischen Gipsplattenhersteller. Bisher lag die Kaufofferte bei 720 Pence pro Aktie.
Die Financial Times Deutschland zitiert in ihrer Online-Ausgabe Saint-Gobain-Konzernchef Jean-Louis Beffa: Mit dem Zusammenschluss übernehme Saint-Gobain die weltweite Führung, was die Produkte zur Innenausstattung beim Bau angehe. Die Profitabilität des Unternehmens werde deutlich gesteigert.
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