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Handwerker müssen kooperieren PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, 10. November 2005
Warum wehren sich die meisten Handwerker immer noch

gegen eine gute Auslastung ihrer Betriebe,
gegen lukrative Aufträge ohne Preisdiskussion,
gegen Verbesserung der Margen und Deckungsbeiträge,
gegen Verbesserung der Qualität und der Leistungsfähigkeit,
gegen zufriedene und mitdenkende Mitarbeiter
gegen Kostenersparnis,
gegen den Nutzen an Synergieeffekten,
gegen Imagesteigerung?

Alle Welt fusioniert und kooperiert, Industrie und Handel machen es uns vor.
Warum?
Um den Endverbrauchern/Kunden ein besseres Angebot, eine bessere Dienstleistung unterbreiten zu können und um Kosten zu sparen.

Nur die meisten Handwerker verschließen sich vor solchen Zukunftsgedanken und haben den Ruf des Kunden noch nicht gehört - oder wollen ihn nicht hören.
Der Aufbau einer funktionierenden - denn darauf kommt es an - Kooperation kostet viel Kraft und Zeit. Trotzdem lohnt es sich, finanziell und auch gesellschaftspolitisch, denn der Imagegewinn, der daraus entsteht, darf nicht vergessen werden, das lehrt ebenfalls die Erfahrung.
Mit der richtigen Strategie, der richtigen Planung, einer erstklassigen Organisation und natürlich den richtigen Partnern, wird eine Kooperation letztlich nur Positives bringen.

Deshalb sperren Sie sich nicht dagegen!

"Erfolg ist eine Teamsache"
Otto Happel 1848

Liebe Kolleginnen und Kollegen, nehmt Eure Zukunft selbst in die Hand, sucht das Gespräch mit anderen, gleichdenkenden Handwerkskolleginnen und -kollegen und lasst Euch nicht durch einzelne Rückschläge entmutigen. Legt endlich die Einzelkämpfermentalität ab, diese gehört nicht mehr in das 21. Jahrhundert!
Sichert den Fortbestand Eurer Unternehmen für Euch selbst und Eure Nachfolger!

Ihr
Thomas Herzog

Der Autor Thomas Herzog (53) ist Maler- und Lackierermeister, Gründer der Handwerkerkooperation Raumfabrik. Im Unternehmen "Die Steinseifer-Seminare" ist er zuständig für das Thema Kooperationen im Handwerk.

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