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Service: Nach dem Auftrag ist vor dem Auftrag
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Dienstag, 8. November 2005 |
Dienstleistungsseminar am 29. November in Oberhausen
Die Abwicklung eines Auftrags und die anschließende »Pflege« des Kunden entscheiden darüber, ob das Handwerksunternehmen später erneut engagiert und ob es weiterempfohlen wird. Eine alte Sportler-Weisheit kann man daher abwandeln und sagen: »Nach dem Auftrag ist vor dem Auftrag«. So lautet auch der Titel der nächsten Veranstaltung der Initiative Dienstleistung NRW und des Projektes Dienstleistungs-Initiative Handwerk des Management-Centers Handwerk (MCH) aus der erfolgreichen Reihe »Profil statt Preiskampf«.
Die Veranstaltung richtet sich schwerpunktmäßig an Betriebe aus den Bau- und Ausbauhandwerken. Am 29. November geht es ab 18 Uhr im Rheinischen Industriemuseum in Oberhausen (Hansastraße, direkt hinter dem Hauptbahnhof) insbesondere darum, wie Unternehmer und Mitarbeiter vor Ort bei den Kunden auftreten, um sie zufrieden zu stellen, sowie um den so genannten »After Sales Service«.
Die Einführung wird Professor Klemens Skibicki geben, Betriebswirtschaftler von der Europäischen Fachhochschule Brühl. Er will aufzeigen, warum es so wichtig ist, seine Kunden zu kennen und dieses Wissen kreativ und effektvoll zu nutzen. Aus ihrer Unternehmenspraxis berichten der Tischler und Innenarchitekt Max Georg Willms (Wassenberg), der Metallbauer Thomas van de Weyer aus Brüggen und Michael Schmitt, in Köln Inhaber eines Gebäudetechnikbetriebes. Sie stellen ihre Wege der Kundenpflege und der Nachbetreuung nach Beendigung des Auftrages vor.
Die vom Land NRW und von der Europäischen Union geförderte Veranstaltung ist kostenlos. Zum Ausklang besteht die Möglichkeit, bei einem gemeinsamen Imbiss mit den Referenten und mit Beratern der Dienstleistungs-Initiative noch offene Fragen zu klären. |