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Lafarge Gips mit neuer Vertriebsstruktur PDF Drucken E-Mail
Sonntag, 7. März 2004
Der Integrationsprozess von Lafarge Gips und Gyproc ist abge-schlossen. Beide Unternehmen haben ihre Kräfte im Vertrieb gebündelt, und die neue Größe des Unternehmens erfordert ein dichteres Netzwerk im Außendienst sowie eine erhöhte Mitarbei-terzahl im Kundenservice in Oberursel. Ergebnis ist eine neue Vertriebsstruktur mit mehr Kundennähe und -orientierung. Das teilte das Unternehmen bei einer Pressekonferenz am 4. März 2004 in Frankfurt mit.

Die neue Struktur orientiert sich an der Gesamtsituation und am Be-darf des deutschen Marktes: Die zwei Verkaufsregionen, betreut von zwei Verkaufsleitern, Klaus Schmidt-Falk und Raimond Rossittis, gliedern sich in insgesamt 19 Verkaufsgebiete. Die zuständigen Ge-bietsleiter sind auf Grund kleinerer Gebiete schneller vor Ort und nä-her am Kunden.

Erweitert hat Lafarge Gips die technische Betreuung: Ein Team aus Anwendungstechnikern berät verstärkt vor Ort. Unterstützung bei An-fragen und Angeboten zu Designprodukten wie Form- und Frästeile, die heute in zwei Produktionsstätten nach individuellen Vorgaben ge-fertigt werden, bietet der „Formteile-Service“. Die „Technische Hotli-ne“ steht darüber hinaus bei allen bauphysikalischen und sonstigen technischen Fragen mit Rat und Tat zur Seite.

Komplettiert wird die Verkaufsmannschaft durch ein tatkräftiges In-nendienst-Team im Kundenservice, das in bewährter Weise alle Auf-träge koordiniert und abwickelt. Auch hier wurde aufgrund der Markt-erfordernisse die Mitarbeiterzahl erhöht, damit auch zukünftig ein rei-bungsloser Ablauf des gesamten Bestell- und Abwicklungsvorganges gewährleistet ist.

Hermann Rohrbeck, seit dem 01.12.2003 gemeinsam mit Alain Ar-recgros Geschäftsführer von Lafarge Gips, erläutert: „Wir haben die Vorgehensweisen auf beiden Seiten, d. h. bei Lafarge und Gyproc, analysiert, und es ist uns gelungen, die jeweils beste Lösung in die neue Struktur zu integrieren“. Bei der Neuverteilung der Verkaufsge-biete war die Berücksichtigung der unterschiedlichen Kunden und de-ren Anforderungen von zentraler Bedeutung. Lafarge Gips hat sorg-fältig darauf geachtet, die Ansprechpartner soweit wie möglich beizu-behalten. Neue Ansprechpartner führten die bisherigen Betreuer per-sönlich ein. „Für die Kunden ändert sich somit zunächst wenig. Generell stellen wir fest, dass die Umstellung erfreulich unproblematisch verlaufen ist,“ erklärt Hermann Rohrbeck. Für die Zukunft sieht Rohr-beck jedoch klare Vorteile durch die neue Vertriebsstruktur: „Die Forcierung der Kundenorientierung hat für uns höchste Priorität. Wir möchten auch in Zukunft der bekannt verlässliche Partner unserer Kunden sein“. Das Ziel für die nächsten Monate ist klar definiert: „Neben der guten Qualität unserer Produkte wollen wir den Service sowie die Beratung und Betreuung weiter ausbauen“ so Rohrbeck abschlie-ßend.

Weitere Informationen zur neuen Vertriebsstruktur gibt es im Internet unter www.lafarge-gips.de!