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ZVEI forciert europäische Normung von Videoüberwachung |
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Mittwoch, 29. Januar 2003 |
Rene Kiefer neuer Vorsitzer des ZVEI-Fachkreises Videosysteme
Beim europäischen Normeninstitut CENELEC ("European Committee for Electrotechnical Standardization"), Brüssel, hat jetzt eine Arbeitsgruppe damit begonnen, eine Norm für allgemeine Anforderungen an Videoüberwachungsanlagen in Sicherheitssystemen zu erarbeiten. Sie soll bis Sommer 2003 eine europaweit einheitliche Schnittstelle von Videosystemen und Alarm- anlagen definieren. Die Gründung der Arbeitsgruppe erfolgte auf Initiative des Fachverbandes Sicherheitssysteme im Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) e. V. Auf Vorschlag der Mitglieder aus Deutschland wurde Dr. Christof Ridder, Bosch Sicherheitssysteme, als Vorsitzer der Arbeitsgruppe benannt. "Unser Ziel ist, Basisanforderungen zu definieren, die Zuverlässigkeit und Funktionstüchtigkeit von Videosystemen im Zusammenspiel mit der klassischen Alarmmeldetechnik garantieren," sagt Rene Kiefer, seit November neuer Vorsitzer des Fachkreises Videosysteme im ZVEI. Der Leiter Marketing Security bei der Siemens Gebäudetechnik tritt im ZVEI- Fachkreis die Nachfolge von Ulrich Skubsch an. In diesem Fachkreis sind die führenden Hersteller in Deutschland von Videosystemtechnik zusammengeschlossen.
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