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Dachdecker, Zimmerer und SHK-Installateure können gewinnen PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 24. Juli 2002
Gewerkekooperationen beim Einbau von Solaranlagen Wer erfolgreich sein will, muss bereit sein neue Wege zu gehen. In einer immer stärker von neuen Technologien und Dienstleistungen geprägten Gesellschaft, wird die handwerkliche Qualität zwar nicht in Frage gestellt, sie muss sich aber den geänderten Ansprüchen anpassen. Das gilt auch für Dachdecker- und Zimmereibetriebe. Die Nutzung der Sonnenenergie ist für die Branche eine große Chance. Mit der Entwicklung hochmoderner Solarthermie- und Photovoltaiksysteme bietet Roto attraktive Komplettlösungen im Format von Wohndachfenstern, die sich für einen schnellen und unkomplizierten Einbau eignen.
Für Dr. Thomas Forster, Bereichs-Vorstand Bauelemente, ist eine Kooperation von Dachdeckern, Zimmerern und SHK-Betrieben die beste Lösung. „Deshalb wollen wir mit der von uns entwickelten Gewerkekooperation den Einbau von Solaranlagen verstärkt fördern und den Handwerkern Hilfestellungen geben.“ Der Grund ist klar, bei Installationen von Solarsystemen sollte Hand in Hand gearbeitet werden. Für diese handwerkliche Teamleistung ist eine Gewerkekooperation die beste Basis. Sie dient vor allem auch dem Kundenservice. Denn viele Auftraggeber wünschen sich den Einbau ihrer Solaranlage aus einer Hand und möchten dafür nur einen Ansprechpartner haben.
Solaranlagen bieten Chance zur Kundengewinnung Für Dachdecker-, Zimmerei- und SHK-Betriebe ist die Solartechnik ein weites Feld zur Auftragsgewinnung. Die Handwerker müssen das für sich nutzen. Denn durch die Zusammenarbeit im Solarmarkt kommt es quasi zu einer Verdoppelung des Kundenkreises. Es entsteht eine Situation, von der beide Partner profitieren. Die gemeinsame Akquise für den Solarmarkt ist dabei der erste Schritt. Dabei allein darf es aber nicht bleiben. Offensiv sollten die Handwerker die Chance nutzen, um weitere Aufträge zu gewinnen und sich neue Umsatzpotenziale zu erschließen.

Verträge helfen bei der Gewerkekooperation
Basis für eine vertrauensvolle und zukunftsorientierte Gewerkekooperation bilden drei Verträge: Sie regeln die kooperative Zusammenarbeit und die Rollen gegenüber dem Auftraggeber. „Mit diesen Vertragsentwürfen sind Kooperationen im Solarmarkt kein Problem, zudem ersparen sich die Partner langwierige Vertragsverhandlungen“, bestätigt Dr. Forster. Zu beziehen sind die Vertragsmuster für die Gewerkekooperationen über die Roto Niederlassungen in Deutschland. Für Dachdecker, Zimmerer und Sanitär-/Heizungsinstallateure bietet Roto zudem umfangreiche Solar-Schulungen an. Dabei erhalten alle Teilnehmer ein Info-Paket mit den Vertragsentwürfen und vielen weiteren Tipps.

Ansprechpartner:
Roto Frank AG
Sandra Dobelmann
Stuttgarter Straße 145 – 149

70771 Leinfelden-Echterdingen

Telefon: 07 11 / 75 98 – 134
Telefax: 07 11 / 75 98 – 596
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